SV 1928 Altensittenbach e.V.

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20. Spieltag B-Klasse 5 Erlangen/Pegnitzgrund

SV Altensittenbach 5:1(1:1) 1.FC Reichenschwand ll

Nach der unnötigen Niederlage im Nachholspiel gegen die Zweitvertretung der SpVgg Neunkirchen hat die Daschner-Elf etwas gut zu machen und das Team hatte auch die Pflicht für die Hinspiel-Niederlage zu revanchieren. Es begann druckvoll auf das Gehäuse von Schwemmer. In der 5. Minute gab es dann einen fragwürdigen Handelfmeter, als Schönhöfer einen Eckball von Tafaj an den Arm bekam. letzterer netzte platziert diesen zur Heimführung ein. Schwemmer war in der Ecke, aber kam nicht mehr heran. Danach kam das Heimteam mit einer gewissen Dynamik in das Spiel, sodass sich das Gästeteam nicht hätte beschweren dürfen, dass sie höher hinten lagen. Aber die jungen Wilden aus Altensittenbach nutzten ihre zahlreichen guten Chancen nicht. In der 31. Minute hatten die Reichenschwandner glück, den diesmal hätte es einen Elfmeter geben müssen. Tafaj tankte sich über rechts durch, spielte in die Mitte zu Arnold und der wird deutlich von Meier geschubst, sodass Arnold keine Chance hatte den Ball zu erreichen. In diesem Fall wohl ausgeglichene Gerechtigkeit. Nach dieser Aktion verflachte das Offensivspiel der Hausherren sehr. In der 37. Minute kam ein langer Ball Richtung Altensittenbacher Tor. Deuschle gewann das Laufduell gegen Messingschlager, spielte aber den Ball zu kurz zurück. Messingschlager scheiterte zwar an Vogel, aber Gumann hatte den richtigen Riecher und schob zum Ausgleich ein. In der 45. Minute hätten die Gäste in Führung gehen können. Eine Eckballflanke kam auf den Kopf von Gumann, der richtig gut Richtung Tor ging, aber Vogel hatte glänzend pariert. Etwas ernüchternd gingen die Mannen von Daschner in die Kabine.
Mit dem Seitenwechsel kam dann auch die motivierende Ansprache von Daschner zur Geltung. Angestachelt hat der SVA einen Konter über Eckert gestartet, der spielte den Ball die Linie entlang wo Riedel seinen Bewacher entkam, überlegt in die Mitte auf Seifert spielte und der dann schließlich aus der Drehung ins lange Eck schoss und die erneute frühe Führung gelang. Von den Gästen kam in der zweiten Halbzeit dann erstmal gar nichts mehr. Das Heimteam hat das Spiel nun unter Kontrolle. Schließlich war es dann Tafaj der mit einem herrlichen Sololauf 3 Gäste stehen ließ und gekonnt in die lange Ecke vollendete. Kurz darauf hatte Meier einen sehenswerten Freistoß an die Latte gesetzt. In der 83. Minute konnte Seifert dann den ersten krassen Fehler von Meier bestrafen, er nahm ihn den Ball ab und vollendete zum 4:1. Das Tor von Schwarz in der Nachspielzeit war dann noch das I-tüpfelchen in diesem Spiel. Fazit: Wenn die Hausherren etwas mehr ruhe ausgestrahlt hätten, dann hätten sich die Gäste nicht wundern dürfen, wenn das Ergebnis deutlich höher ausgefallen wäre.

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