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Endlich: Punktgewinn in der Landesliga

In der sechsten Runde der Landesliga kam der SV Altensittenbach endlich zum erhofften ersten Punkt. Gegen den SV Würzburg gelang ein verdientes 4-4 Unentschieden, obwohl man mit zwei Ersatzspielern antrat.

Der Wettkampf begann vielversprechend. So übernahm Frank Röder, Brett 3, mit den schwarzen Steinen früh die Initiative und fuhr mit einem sehenswerten Damenopfer den vollen Punkt ein. Werner Schwarm, Brett 8, neutralisierte die Aktivität seines Gegners und steuerte ein Remis bei. Gerd Röder baute an Brett 4 eine sehr gute Angriffsstellung auf, wählte dann aber eine Fortsetzung, die nur zu Remis durch Dauerschach führte.

Kurz vor der Zeitkontrolle fielen weitere Entscheidungen. Altensittenbach musste eine Niederlage am Spitzenbrett hinnehmen, weil Tobias Ammon im Mittelspiel überspielt wurde. Am fünften Brett war Manfred Wallinger siegreich. Beim Übergang in ein Leichtfigurenendspiel eroberte er einen Bauern, den er sicher verwertete. Christian Endres büßte durch eine Taktik einen Bauern ein, doch erhielt er als Kompensation das Läuferpaar, was ausreichend war, um das Gleichgewicht zu halten. Patrick Felme, Brett 7, zeigte einen couragierten Auftritt, schaffte es aber nicht innerhalb der erforderlichen Zeit 40 Züge zu spielen. Im 38. Zug verlor er seine Partie trotz sehr guter Stellung auf Zeit. Nach der Zeitkontrolle hatte Friedrich Hanisch am sechsten Brett die Wahl, ob er weiter auf Sieg spielen oder mit einem Remis dem SV Altensittenbach zum ersten Mannschaftspunkt verhelfen sollte. Weiterspielen wäre zu riskant gewesen, sodass Hanisch remisierte.

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